
Beim Durchsehen, Sortieren und Auswählen von blogtauglichem Material stieß ich auf eine zigarrenkistengroße Dose mit einer recht großen Anzahl aufbewahrter Visitenkarten aus der Musikbranche, die sich im Laufe der Zeit angesammelt hatten.

Wie bereits in meinem New York Reisebericht zu sehen, haben viele Karten nicht nur eine nostalgische und ästhetische Note, sondern sind auch graphischer Ausdruck einer angedachten oder auch verwirklichten Geschäftsphilosophie, durchaus vergleichbar
mit den Layouts und Logos von Schallplattenlabeln.
mit den Layouts und Logos von Schallplattenlabeln. Der Erhalt fast aller Visitenkarten war eine Momentaufnahme jungfräulicher Geschäftsverbindungen, Hoffnung weckender Versprechungen und neu entstehender Ambitionen und Ideen. 
Hinter vielen dieser Kärtchen nisten kleine Geschichten, Anekdoten, Erwartungen und Enttäuschungen, Aussagekräftiges und Banales..

Hinter vielen dieser Kärtchen nisten kleine Geschichten, Anekdoten, Erwartungen und Enttäuschungen, Aussagekräftiges und Banales..
Viele Karten sagen mir aber auch so gut wie nichts mehr und ich kann sie nur noch mit Mühe gedanklich zuordnen. Es gibt aber auch andere. Karten von Geschäftspartnern, mit denen man jahrelang zu tun hatte.
Ich werde von nun an immer wieder einmal einige von denen einstellen, wo eine (sehr) kleine Geschichte zu geschrieben werden kann, die entweder etwas Skurriles oder Witziges bietet oder aber in irgendeiner Art und Weise stärkeren Einfluß auf den Shop, die Label oder den Großhandel ausübten. 
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